In der Stadt Straubing waren im Jahr 2019 insgesamt 32’049 Kraftfahrzeuge angemeldet. Davon 27’026 PKW und 2’234 Krafträder.
Die Bevölkerungszahl lag bis zum 31.12.2018 bei 48’025     [Quelle :  Stadt Straubing  &  Bayerisches Landesamt für Statistik]

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Umweltbewußt in Straubing unterwegs sein, auch ohne Auto.
Man kann schon mit Fug und Recht behaupten, dass wir hier in einer sehr schönen
und noch ländlich geprägten Stadt mit aufstrebender Zukunftsperspektive leben.
Die Attraktivität der Straubinger Region trägt aber auch maßgeblich dazu bei, dass
der Zuzug und tägliche Pendlerverkehr in den Stadtbezirk unaufhaltsam zunimmt.
Was die Lebensqualität als Stadtbewohner wegen der vielfältigeren Möglichkeiten
des beruflichen und individuellen Handlungsspielraumes fördert, ist andererseits
jedoch mit einer unweigerlich damit verbundenen Begleiterscheinung verbunden.
Der motorisierte Berufs- und Individualverkehr nimmt mittlerweile auch hier
in Straubing zu den üblichen Tageszeiten annähernd erdrückende Ausmaße an.
Die Blechkolonne schiebt sich dann auf sämtlichen Einfallstraßen von der einen bis
zur nächsten roten Ampel durch die gesamte Straubinger Stadt hindurch:
Angefangen von der Chamer Straße im Norden, der Landshuter Straße im Süden,
der Schlesischen- und Ittlinger Straße im Osten, der Regensburger Straße im Westen,
den Stadtgraben im Zentrum, sowie alle davon abzweigenden Straßenverästelungen.
Mal von gesundheitlichen Risiken abgesehen, die sich aufgrund von Luftverunreinigung durch Emissionen aus Verbrennungsmotoren erhöhen, steigt das Gefahrenpotential Fußgängern und Radfahrern gegenüber tendenziell mit der  Zunahme von Kraftfahrzeugen im städtischen Straßenverkehr an. Die Verteilungskämpfe nehmen, je mehr sich
der Straßenraum mit immer mehr Fahrzeugen verdichtet, an Intensität und Rücksichtslosigkeit zu. Flächeneffiziente und umweltfreundliche Verkehrsträger sollten deshalb vor allen Anderen im gesamten öffentlichen Raum einer Stadt
privilegiert werden.
Straubing bietet im Stadtverkehr bereits attraktive umweltfreundliche Alternativen zur Automobilität und ist auch auf einen guten Weg, diese künftig weiter auszubauen.
Wie zum Beispiel:
- Ein flächendeckendes Netz an Fahrradwegen überspannt einen großen Teil des
  Stadtgebietes inmitten der Gäuboden-Ebene.
- Eine stündliche Bahnverbindung, ca. 10 Gehminuten vom Zentrum, bis an den
  östlichen Straubinger Stadtrand.
- Ein durchgängiges Busliniennetz sorgt für zuverlässige gemeinschaftliche Mobilität.
- Sowie das Anruf Sammeltaxi (AST), welches außerhalb der regulären Linienbus-
  Fahrzeiten im Stadtgebiet preiswert befördert.
 
Das Verkehrsaufkommen im Stadtgebiet nimmt aber trotzdem weiterhin zu.
Wegen dieser Entwicklung setzt hier dieser Internetauftritt an.
Die sinnbildliche Bezeichnung: “1 Auto weniger” war sozusagen der Anstoß, den
kontinuierlich  anwachsenden motorisierten Stadtverkehr in Straubing ein Stück weit
entgegenzuwirken.
Denn jede Fahrgemeinschaft, jedes Fahrrad, jeder Fußgänger und jedes Ticket für den ÖPNV ist auf jeden Einzelfall bezogen auch zugleich 1 Auto weniger, das im Straubinger Stadtgebiet unterwegs ist.
Das Bestreben dieses Internetauftrittes liegt darin, für ein umwelt- und
verantwortungsbewusstes Mobilitätsverhalten in der Stadt zu sensibilisieren.

 

Schön, dass Sie hier sind.
Mich freut es, dass Sie diese Internetpräsenz aufgerufen haben.
 
Alexander Franz