Mit dem Siegeszug des Automobils verschwanden die Lastenräder aus unseren heutigen Metropolen. Wegen des Umweltschutzes, der Flächenbeanspruchung und der Elekrtifizierung eröffnet dieser Verkehrsträger zukünftig vielversprechende Einsatzmöglichkeiten.

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exit Das Lastenrad für die letzte Meile.
Die emissionsarme Warenzustellung mittels eines Lasten-Fahrrades stellt im gewerblichen
sowie im privaten Bereich im städtischen Umfeld einen Trend mit Zukunft dar.
Die stetige Weiterentwicklung und Elektrifizierung dieses Verkehrsträgers verspricht vielseitige Einsatzmöglichkeiten beim Lastentransport auf kurzen Wegstrecken, die ohnehin schon mit einer hohen Flächenbeanspruchung vorbelastet sind.

Film

Film

058
Die Utopie einer autofreien Stadt
Gleicht es tatsächlich einer Utopie, aus Innenstädten wie München den motorisierten Straßenverkehr Stück für Stück auszusperren? Das SZ-Magazin greift dieses Thema auf und bemüht sich im mitschwingenden Unterton, seine Leserschar erstmals zu beruhigen.
Nach dem Motto: Wünschenswerter Verzicht statt striktes Fahrverbot.
 
Eine alternativlose klimafreundliche Mobilitätskultur wird künftig in vielen Ballungszentren unausweichlich sein.
Textbeitrag von Alexander Franz - Ein wünschenswerter Verzicht auf den Gebrauch des eigenen Autos hat in den vergangenen Jahrzehnten gänzlich wenig Menschen dazu
bewegt, das Auto nach Möglichkeit Zuhause einfach stehen zu lassen.
Im Gegenteil: Das Verkehrsaufkommen wächst weiter heran und die Fahrzeuge folgen eher dem Trend der Überdimensioniertheit.
059
Textbeitrag von Alexander Franz:
Ein Appell für mehr gegenseitige Rücksichtnahme im Straubinger Stadt-Straßenverkehr
060
Gastbeitrag von Johann Meindorfer:
CSU-Mehrheit im Ordnungsausschuss der Stadt Straubing kapituliert vor Falschparkermentalität an der Regensburger Straße.
061
Mit Bus und Bahn kommt man ebenfalls voran.
Den Wanderausflug mit den öffentlichen Verkehrsmitteln organisieren.
Wenn beim Reisen die Zeit nicht die entscheidende Rolle spielt, ist der öffentliche Personenverkehr jedenfalls die ökologisch nachhaltigere Alternative.
Ein Touren- und Erlebnisbericht von Alexander Franz
062
Keine Gesellschaft ohne Zukunft   oder  Wer wollen wir gewesen sein?
Ausgangspunkt für die Suche nach einer zukunftsträchtigeren Antwort ist die Frage, wer wir
persönlich, gesellschaftlich und politisch denn - im Idealfall -  einmal gewesen sein wollen.
Was wünschen wir uns, was von uns persönlich, und von uns als Gesellschaft - im Idealfall -
zukünftig einmal erzählt werden wird.
Ein Pamphlet über gesellschaftliche Verantwortung.
mp3 Audio-Podcast:   Bayern2-radioFeature   Wer wollen wir gewesen sein?   Dauer: 53:22 Minuten
Hier gehts zum Audio-Podcast
 
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exit  Ein Recht auf saubere Luft
Wohnen oder arbeiten Sie in einer stark belasteten Umgebung, wie z.B. einer vielbefahrenen Straße,
dann können Sie die zuständige Behörde dazu auffordern, Maßnahmen zur Einhaltung der europaweit geltenden Luftqualitäts-Richtlinien zu ergreifen, denn diese Grenzwerte müssen eingehalten werden.
Das Handbuch “Saubere Luft” gibt einen Überblick auf das europäische Luftreinhalterecht, und
informiert über wichtige Rechtsvorschriften.
Werden die Grenzwerte für Luftschadstoffe dennoch überschritten, können betroffene Bürgerinnen und Bürger ihr Recht auf saubere Luft einklagen.
 
exit Emissionen im Straßenverkehr - Abgasmessungen im Fahrbetrieb auf der Straße.
Das Emissions-Kontroll Institut der Deutschen Umwelthilfe
[Quelle: Deutsche Umwelthilfe - http://duh.de ]

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exit Helmholtz-Studie ermittelt Krankheitslast durch Stickstoffdioxid
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum München haben im Auftrag des
Umweltbundesamtes (UBA) Messdaten zur Ausbreitung von Stickstoffdioxid (NO2) in deutschen Ballungszentren ausgewertet. Sie gingen anhand dieser Studie der Frage nach, mit welchen  gesundheitsgefährdenden Auswirkungen Menschen leben, die dauerhaft verunreinigter
Atemluft aufgrund zu hoher Verkehrsemissionen ausgesetzt sind.
 
Der Wiener Stadtplaner Hermann Knoflacher im Interview mit der BR2 Radiowelt:
Der Böse war immer ich, sagt er. Kein Wunder, denn nach seiner Sichtweise muss das Parken deutlich teuerer werden, und privater Autoverkehr aus den Innenstädten raus. Dafür attraktive Alternativen für Fußgänger, dem Radverkehr und im ÖPNV. Der Fußgänger ist das Lebensblut einer Stadt. Denn wo hochfrequentes Verkehrsaufkommen verschwindet, erobert sich die Menschen dort Lebensqualität wieder zurück. Weiterhören. . .

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exit  Dieselskandal - Weckruf für eine andere Mobilität
Die Energieexpertin Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschafts-
forschung (DIW) und Stephan Krull, ehemaliges VW-Betriebsrat-Mitglied sind zu Gast
bei MdB Pia Zimmermann zum Feierabendgespräch über den VW-Dieselskandal , den lahmenden Verkauf von E-Autos und die Möglichkeiten und Herausforderungen des sozialökologischen Umbaus.
Quelle: Youtube   -   Dauer  1:31:18

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exit Man riecht ja überhaupt nichts.
Früher hörte man nicht nur, wenn ein Auto an einem vorbei fuhr. Man konnte es auch riechen,
und die Abgasfahne war für jedem zu erkennen. Dank Katalysator und moderner Motorentechnik
ist das mittlerweile Schnee von gestern. Sogar den Diesel hat man das Rußen längst abgewöhnt.
Auspuffgase sind heutzutage fast so sauber, wie frische Waldluft, denn da kommt hinten doch eh nur noch Wasser raus.
Was soll also die ganze Aufregung?
 
Quelle: kinderumweltgesundheit.de
In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Nordrein-Westfahlen

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exit  Ihr habt keine Ahnung!”
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg geht auf einem
Grünen-Parteitag im Juni 2017 klar auf Distanz zu Anton Hofreiter und seiner eigenen Partei.
Es geht um die Fortbewegung der Menschen, denn ab 2030 sollen überwiegend  Stromautos auf deutschen Straßen unterwegs sein. Kretschmann argumentiert, dass ein reibungsloser Betrieb
mit Blick auf die Lade-Infrastruktur und Aufladedauer für so viele Elektroautos nicht einmal ansatzweise funktionieren wird.

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Freude am Gehen statt Freude am Fahren
Ottogasse wird an Straubinger Fußgängerzone angegliedert.
Eine höhere Aufenthaltsqualität, weniger Verkehrsemissionen und ein weiteres Stück sicheres Vorankommen für alle, die im Stadtzentrum zu Fuß unterwegs sind.
 
Der Fußgänger und das Automobil
Seit jeher eine kontroverse Zweierbeziehung mit aufgeladenen Konfliktpotential.
069
Es sind schlicht und ergreifend zu viele 
In den heutigen Städten fahren (und stehen) einfach zu viele Autos herum.
Dabei sitzt das eigentliche Problem tiefgründiger, als den so genannten
“Diesel-Abgas Skandal” nur an den Automobilkonzernen fassbar zu machen.
Es nahm seinen Anfang mit der Massenproduktion und dem unweigerlich
damit verbundenen Massenkonsum.
Quelle: Zeit-Online / Kultur / Straßenverkehr
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Ortstermin von VCD- und JU- Ortsvorsitzenden am Bahnhaltepunkt
Straubing-Ittling
Gastbeitrag von Johann Meindorfer:
Einsatz für langfristigen Bestandserhalt der Gäubodenbahn, qualifizierte Busanbindung des Bayerischen Waldes, Aufwertung des Straubinger Tiergarten durch öffentliche Nahverkehrs- anbindung, barrierefreier Ausbau des Bahnhofs Neufahrn i.Ndb. sowie Aufwertung der Bahnanschlussstelle in Ittling erforderlich.
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Helmut Schleich zu  “Fridays for future”
Es ist halt alles eine Frage der Perspektive. Für sehr politisch konkrete Anliegen gingen Anfang der Achtzigerjahre schon viele der jungen Generation zum Demonstrieren auf die Straße. Wie z.B.
gegen die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf, oder gegen eine Stationierung von Mittelstreckenraketen in Europa. Vorgeheuchelt hatten ihnen zu damaliger Zeit die wenigsten politisch Verantwortlichen, sie hätten tieftsten Respekt vor jungen Menschen, die freitags auf die
Straße gehen.
Quelle: Bayern2 / Radiospitzen -Angespitzt  -  mp3 Audio-Podcast

 

 

 

 

 
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