Die Bedürfnisse von Kindern für eine eigenständige Mobilität und einen selbstständigen Umgang mit ihren unmittelbaren Lebensraum werden anhand hoher Verkehrsaufkommen großteils unterdrückt. Kinderwege sind trotz aller Gefahren deshalb auch immer Spielwege.

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Überforderte Kinder im Straßenverkehr
Welche Forderungen stellt die Kinderpsychologie an das Zivilrecht?
Autorin: Maria Limbourg
 
Ob Fußgänger, Rad- oder Autofahrer, jede Art der Verkehrsteilnahme stellt
hohe Anforderungen an unsere körperliche, geistige und soziale Leistungsfähigkeit.
Da Kinder - je nach Alter - diese Fähigkeiten noch nicht, oder nur teilweise besitzen,
sind sie (ganz besonders als Fußgänger und als Radfahrer) wesentlich stärker
gefährdet als Erwachsene.
Denn in einer Gesellschaft, die heutzutage vor allem in Ballungsgebieten mit teils
sehr hohen Straßenverkehrsaufkommen zurecht kommen muss, benötigen Kinder
einen besonderen Schutz durch die Gemeinschaft.
Sowohl als Opfer von Verkehrsunfällen, aber auch als Verursacher von Schäden (Täter)
an anderen Verkehrsteilnehmern oder Fahrzeugen.