Die Bedürfnisse von Kindern für eine eigenständige Mobilität und einen selbstständigen Umgang mit ihren unmittelbaren Lebensraum werden anhand hoher Verkehrsaufkommen großteils unterdrückt. Kinderwege sind trotz aller Gefahren deshalb auch immer Spielwege.

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094
Überforderte Kinder im Straßenverkehr
Welche Forderungen stellt die Kinderpsychologie an das Zivilrecht?
Autorin: Maria Limbourg
 
Ob Fußgänger, Rad- oder Autofahrer, jede Art der Verkehrsteilnahme stellt
hohe Anforderungen an unsere körperliche, geistige und soziale Leistungsfähigkeit.
Da Kinder - je nach Alter - diese Fähigkeiten noch nicht, oder nur teilweise besitzen,
sind sie (ganz besonders als Fußgänger und als Radfahrer) wesentlich stärker
gefährdet als Erwachsene.
Denn in einer Gesellschaft, die heutzutage vor allem in Ballungsgebieten mit teils
sehr hohen Straßenverkehrsaufkommen zurecht kommen muss, benötigen Kinder
einen besonderen Schutz durch die Gemeinschaft.
Sowohl als Opfer von Verkehrsunfällen, aber auch als Verursacher von Schäden (Täter)
an anderen Verkehrsteilnehmern oder Fahrzeugen.
 
exit RuntervomGas!
Alle 18 Minuten kommt in Deutschland ein Kind unter 15 Jahren im Straßenverkehr
zu Schaden. Besonders dann, wenn sich frische ABC-Schützen auf den Weg machen
ist besondere Vorsicht geboten.
Besser Ankommen  mit Gernot Hassknecht - Vorsicht Schulbeginn.  Video ansehen. . .
095
exit Vom Auto auf das Fahrrad umsteigen.
Das tägliche Pendeln mit dem Auto zum Arbeitsplatz stellt viele Beschäftigte
oftmals auf eine kräftezehrenden Geduldsprobe.
Mit der Benutzung von E-Bikes wird Radfahren schnell, komfortabel und weniger
anstrengend - vor allem auf längeren Strecken. Doch der Umstieg vom Auto auf
das Fahrrad fällt vielen trotzdem schwer.
Wie man für den Umstieg auf das Fahrrad Anreize schafft, zeigt ein Beispiel
aus der Schweiz.
Film
096
Wem gehört die Straße?
Der Wiederaufbau zahlreicher durch den zweiten Weltkrieg zerstörter Städte stand damals
ganz im Zeichen der Automobilisierung. Stadtplätze wurde zu Parkplätzen umgemünzt und neben dringend benötigten Wohnraum mehrspurige Einfallstraßen gebaut.
Das Ziel: Autos sollten sich auch aus dem Umland kommend möglichst ungehindert in der Stadt bewegen können, bis ins Stadtzentrum hinein. Heute dagegen ist dieses Leitbild überholt.
Die Idee, mit dem Auto alle Ziele in der Stadt anfahren zu können, hat sich mit dem kontinuierlich ansteigenden Verkehrsaufkommen zum heutigen Stand ad absurdum geführt.
Viele Städte ersticken im täglichen Berufsverkehr. Aber auch ruhende- also die parkenden Fahrzeuge sind eine Belastung, weil dafür viel Platz im öffentlichen Raum verloren geht.
Neben städteplanerischen Konzepten zur Verkehrsreduzierung muss künftig der ländliche ÖPNV mit einbezogen werden, um Einpendlern attraktive und bezahlbare Alternativen zum Auto anbieten zu können.
MP3 Audio-Podcast: Bayern2 - IQ Wissenschaft und Forschung -  24:07 Minuten
097
Das Unwort des Jahres 2019: “Klimahysterie”
An Vorschlägen für das “Unwort des Jahres 2019” war kein Mangel. Wir leben in Zeiten der
Unwort-Ballungsräume. Mit “Klimahysterie” hat die exit Unwort-Jury dieses Mal aber einen
Volltreffer gelandet.
Das Wort verknüpf ein aktuelles Thema mit einer bewährten Strategie der Verunglimpfung.
Es steht für irrational, weibisch, übertrieben, dramatisiert, verstiegen, unrealistisch.
Damit würden Klimaschutzbemühungen und die Klimaschutzbewegung diffamiert,
sowie Debatten zu diesem Thema diskreditiert, erklärte eine Jury aus Sprachwissenschaftlern
der Universität Darmstadt zur Begründung. Als “hysterisch” galten z.B. gegen Ende des 19. Jahrhunderts seelisch beschädigte Frauen, die in den Augen der Neurologen unverständliche Symptome äußerten, etwa Schreie, Ohnmachtsanfälle und dergleichen.
 
Vertreter einer deutschen rechtspopulistischen Partei beteuern in diesem Zusammenhang
immer wieder, die Klimahysterie der anderen Fraktionen werden sie nicht mitmachen,
und verwischen dadurch eine Erscheinung, die entwickelte Industrienationen
seit jeher begleitet.